Aktuelle Pressemitteilungen

Ronald Schreiber als Vorsitzender der Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung bestätigt

Berlin – Ronald Schreiber bleibt ehrenamtlicher Vorsitzender der „Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung“ (FI). Die Mitgliederversammlung bestätigte ihn bei den heutigen turnusgemäßen Wahlen im Amt. Die Vorstandsmitglieder Dr. Christiane Eckert-Lill, Ina Richling und Sabine Skwara stellten sich zur Wiederwahl und wurden ebenfalls für vier weitere Jahre gewählt. Neue Stellvertretende Vorsitzende ist Sabine Skwara.

Die bisherige Stellvertretende Vorsitzende Sabine Gnekow kandidierte nicht erneut. Neu in den Vorstand gewählt wurde Sabine Haul. Die Apothekerin aus Hamburg engagiert sich insbesondere für Demenzerkrankte, ist aktiv im Aktionsbündnis Patientensicherheit und bietet bereits seit mehr als zehn Jahren selbst Medikationsanalysen an.

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Apotheken bieten vielen chronisch Erkrankten Dienstleistungen an

Berlin - Chronisch Erkrankte mit Arzneimitteln zu versorgen ist einer der Schwerpunkte der Arbeit der öffentlichen Apotheken. Um ihre Versorgung zu verbessern, bieten viele Apotheken seit Juni 2022 verschiedene pharmazeutische Dienstleistungen (pDL) an. Eine der pDL richtet sich an Patientinnen und Patienten, die dauerhaft fünf oder mehr Arzneimittel verordnet bekommen. „Diese Patient*innen können die Dienstleistung „Erweiterte Medikationsberatung bei Polypharmazie“ nutzen. Davon profitieren Patient*innen unmittelbar“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Bei dieser Dienstleistung schauen sich Apotheker*innen als Arzneimittelexpert*innen die individuelle Medikation des/der jeweiligen Patient*in sehr genau an. Wenn sie Arzneimittel-bezogene Probleme finden, suchen sie nach Lösungen – wenn die Patient*innen einverstanden sind, auch gemeinsam mit dem Arzt oder der Ärztin.“

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Ausschreibung für Deutschen Apotheken-Award 2023 beginnt

Berlin – Heute beginnt die Ausschreibung des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) für den Deutschen Apotheken-Award (DAA), der im Frühjahr 2023 in Berlin verliehen wird. Besondere Initiativen, Projekte und Leistungen aus Apotheke und Pharmazie – auch solche mit Bezug zur Corona-Pandemie oder Ukraine-Hilfe – sollen nach 2015, 2017 und 2019 im kommenden Jahr zum vierten Mal prämiert werden. 2021 fiel der Wettbewerb aufgrund der Pandemie aus. Apothekerinnen und Apotheker können sich in den Kategorien „Moderne Apotheke“ und „Apotheke und Patient“ bewerben, aber auch von Projektpartnern, Kammern, Verbänden, Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und einzelnen Patientinnen und Patienten nominiert werden. Die Ausschreibungsfrist endet am 11. Februar 2023. Die Sieger in beiden Kategorien erhalten je 2.500 Euro Preisgeld, die Zweitplatzierten 1.000 Euro, die Drittplatzierten 500 Euro. Alle Bewerbungen, die aus dem Vorjahr pandemiebedingt nicht berücksichtigt werden konnten, werden automatisch für 2023 berücksichtigt.

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Gesundheitskarte wird als patientenfreundlicher Weg zum Einlösen von E-Rezepten gebraucht

Berlin, Deutschlands Apotheken bekennen sich zur schnellstmöglichen Einführung des E-Rezepts in ganz Deutschland und setzen deshalb ihre Bemühungen in den beiden Testregionen Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe mit aller Kraft fort. Sie fordern alle Beteiligten im Gesundheitswesen auf, daran mitzuarbeiten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) möglichst schnell als einfacher und patientenfreundlicher Weg zum Einlösen von E-Rezepten in Apotheken genutzt werden kann. Bislang können E-Rezepte nur per wenig verbreiteter E-Rezept-App oder über den Papierausdruck des Rezeptschlüssels eingelöst werden.

 

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Immer mehr Apotheken bieten pharmazeutische Dienstleistungen an

Viele Apotheken werden in den nächsten Monaten pharmazeutische Dienstleistungen (pDL) anbieten. Die pDL sind seit Juni 2022 möglich. „Unsere Dienstleistungen verbessern die Arzneimittelversorgung für Patient*innen“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Derzeit bieten erste Apotheken die Dienstleistungen an, viele weitere starten in den nächsten Monaten. Wir gehen davon aus, dass innerhalb eines Jahres rund drei Viertel aller Apotheken pharmazeutische Dienstleistungen anbieten werden. Das zeigt eindrucksvoll: Wir übernehmen Verantwortung für den Erfolg und die Sicherheit von Arzneimitteltherapien. Es freut mich, dass trotz der vielen anderen Aufgaben so viele Apothekenteams diese für die Patienten*innen wertvollen Dienste in die Fläche bringen.“

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Apotheken fordern Entlastung von Energiekosten

Berlin – Die 18.000 Apotheken in Deutschland können aus Gründen der Versorgungsqualität kaum Gas und Strom sparen: Um Arzneimittel zu schützen, müssen Klimaanlagen und Kühlschränke laufen, Sicherheitsbeleuchtung und Messgeräte aktiv sein. Selbst bei hoher Energieeffizienz der Betriebe steigen die Ausgaben durch die Preisexplosion derzeit um ein Vielfaches an. „Die Apotheken müssen dringend in die aktuellen Entlastungsmaßnahmen und Härtefallregelungen des Bundes aufgenommen werden“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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Apotheken können ab sofort gegen Grippe impfen

Berlin – Die Apotheken können ihren Kundinnen und Kunden ab sofort und bundesweit neben COVID-19-Impfungen auch Grippeschutzimpfungen anbieten. Nach der gesetzlichen Grundlage liegen nun auch alle vertraglichen und fachlichen Voraussetzungen dafür vor. Auf dem Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de kann nach Apotheken in der Nähe gesucht werden, die die Serviceleistung „Grippeimpfung“ anbieten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) aus dem Spätsommer wollen ein Drittel (36,0 Prozent) aller Apothekeninhaberinnen und –inhaber eine Grippeschutzimpfung anbieten. Schon im Frühjahr waren mehr als 7.000 Apothekerinnen und Apotheker für das Impfen in Apotheken geschult. Derzeit laufen weitere Schulungen in ganz Deutschland. Das Paul-Ehrlich-Institut hat bereits 27,5 Millionen Grippe-Impfdosen freigegeben.

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Honorarkürzung ist das absolut falsche Signal: Apotheken brauchen Entlastung statt Belastung

Magdeburg - Die Preise explodieren. Auch vor den Apotheken stoppt die Inflation nicht. Die entstandenen Mehrkosten für notwendige neue Tarifabschlüsse und die hohen Energiepreise können Apotheken jedoch nicht an ihre Patienten weitergeben.

„Zu Recht haben wir deutschlandweit die bewährte Preisbindung für Arzneimittel. Sie schützt die Menschen vor Überforderung...

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