Willkommen beim Landesapothekerverband Sachsen-Anhalt

Der Landesapothekerverband Sachsen-Anhalt e.V. vertritt die wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Apothekenleiter in Sachsen-Anhalt. Sie erhalten auf unserer Webseite viele Informationen und im internen Bereich den Zugriff auf verschiedene Dokumente.

Für individuelle Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter.

Flyer 22. LAV-Wirtschaftstage vom 22.-23. September 2017

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand und die Geschäftsführung des Landesapothekerverbandes Sachsen-Anhalt e.V. laden Sie herzlich zu den diesjährigen LAV-Wirtschaftstagen vom

22. bis 23. September 2017 in Wernigerode ein.

Die einzelnen Programmpunkte sowie den genauen Ablaufplan entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.
Gerne können Sie sich aber auch schon jetzt mit dem Anmeldeformular im Veranstaltungsflyer anmelden.

Kommen Sie also nach Wernigerode - Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelle Meldungen

Über 1,1 Mio. kühlpflichtige Medikamente gaben Apotheken in Sachsen-Anhalt im Jahr 2016 ab

Mathias Arnold, Vorsitzender LAV Sachsen-Anhalt

Viele Medikamente sind nur bei kühler Lagerung dauerhaft wirksam. Bundesweit muss durchschnittlich jedes 24. zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgegebene Arzneimittel gekühlt werden, zum Beispiel einige Insuline. „Wird die Kühlkette unterbrochen oder werden kühlpflichtige Arzneimittel zu warm gelagert...

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Apotheke als präventiven Partner stärker nutzen

Thomas Rößler, 1. stellv. Vorsitzender LAV Sachsen-Anhalt

„64 Prozent der Menschen in Sachsen-Anhalt schätzen ihren Gesundheitszustand als gut und besser ein. Und nur gut jeder Dritte (37 Prozent) sagte, ihm gehe es mittelmäßig bis schlecht. Seit 2008 hat sich das Gesundheitsbewusstsein der Menschen in Sachsen-Anhalt nicht wesentlich verändert“, erklärte heute Thomas Rößler

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Muslime sollten im Ramadan nicht auf Arzneimittel verzichten

Berlin, 26. Mai 2017 – Muslime sollten während des Ramadans nicht unbedacht auf die Einnahme ihrer Medikamente verzichten. Häufig sind Risiken durch eine Anpassung der Dosis vermeidbar. „Wer dauerhaft zu bestimmten Tageszeiten Medikamente einnehmen muss, sollte mit seinem Arzt oder Apotheker eine individuelle Lösung finden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. So ist es bei einigen Krankheiten möglich, die Medikamente ausnahmsweise nachts einzunehmen oder auf einen Arzneistoff auszuweichen, der seltener eingenommen werden muss.

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